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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 5. November 2008 |
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Schonender Pellettransport im 'JetStream' vom Lager zum Wohnraumofen
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Mit dem Anstieg der Rohstoffpreise für Öl und Gas gewinnen alternative Brennstoffe wie Heizpellets zunehmend Aufmerksamkeit.
Heizpellets werden in Pelletkesseln oder Pelletwohnraumöfen verfeuert. Für im Keller aufgestellte Pelletheizkessel gibt es bereits automatische, meist auf landwirtschafltliche Lösungen basierende Pelletbeschickungssysteme, die jedoch auf Grund ihrer Größe und starken optischen sowie akustischen Beeinträchtigung im Wohnraum keine akzeptierbare Lösung darstellen. Die Vielzahl der Pelletwohnraumöfen wird daher in Ermangelung eines geeigneten Beschickungssystems noch manuell mit Pellets aus teurer Sackware befüllt und warten nur auf ein leicht nachrüstbares und optisch unauffälliges Produkt.
Vorliegende Studie beschäftigt sich mit der konstruktiven Umsetzung eines innovativen und patentierten automatischen Pelletbeschickungssystems, genannt "PelletJet", gerade für solche Wohnraumpelletöfen.
Das PelletJet-System zeichnet sich durch einen sehr geringen Förderschlauchdurchmesser von nur 10 mm aus, der einfachst in Leerrohren verlegt und auch nachträglich ohne großen bauseitigen Aufwand nachgerüstet werden kann. Dabei werden nicht nur Pellets, sondern gleichzeitig auch die notwendige Verbrennungsluft direkt, also ohne Stuckerschnecke zur Brennschale befördert.
Unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Beerschwinger wurden im Rahmen mehrerer Studienarbeiten an der Hochschule Ingolstadt unterschiedliche Konzepte entwickelt und Machbarkeitsstudien durchgeführt.
Herzlichen Dank an alle Unternehmen und Personen, die bisher mit Rat und Tat am Projekt mitgewirkt und mit Materialien unterstützt haben!
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 20. März 2010 )
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